{"id":13307,"date":"2018-07-24T10:42:16","date_gmt":"2018-07-24T10:42:16","guid":{"rendered":"http:\/\/relaunch.susannefritz.de\/?page_id=13307"},"modified":"2018-07-25T10:58:50","modified_gmt":"2018-07-25T10:58:50","slug":"sehen","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/relaunch.susannefritz.de\/?page_id=13307","title":{"rendered":"HOEREN &#038; SEHEN"},"content":{"rendered":"<p><div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\" style=\"--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;\" ><div class=\"fusion-builder-row fusion-row\"><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_3 1_3 fusion-one-third fusion-column-first\" style=\"--awb-bg-size:cover;width:33.333333333333%;width:calc(33.333333333333% - ( ( 4% ) * 0.33333333333333 ) );margin-right: 4%;\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy\"><div class=\"fusion-sep-clear\"><\/div><div class=\"fusion-separator fusion-full-width-sep\" style=\"margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:20px;margin-bottom:80px;width:100%;\"><\/div><div class=\"fusion-sep-clear\"><\/div><div class=\"fusion-image-element in-legacy-container\" style=\"--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);\"><span class=\" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-1 hover-type-none\"><img decoding=\"async\" width=\"400\" height=\"300\" title=\"Sanne_Elisa_spielt_klavier\" src=\"http:\/\/relaunch.susannefritz.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Sanne_Elisa_spielt_klavier.png\" alt class=\"img-responsive wp-image-13091\" srcset=\"http:\/\/relaunch.susannefritz.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Sanne_Elisa_spielt_klavier-200x150.png 200w, http:\/\/relaunch.susannefritz.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Sanne_Elisa_spielt_klavier.png 400w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 400px\" \/><\/span><\/div><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div><\/div><\/div><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_2_3 2_3 fusion-two-third fusion-column-last\" style=\"--awb-bg-size:cover;width:66.666666666667%;width:calc(66.666666666667% - ( ( 4% ) * 0.66666666666667 ) );\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy\"><div class=\"fusion-text fusion-text-1\"><h2>Luisa spielt Klavier<\/h2>\n<p>(Audio-CD)<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-text fusion-text-2\"><p>Eine musikalische Geschichte \u2013 gelesen und mit eigenen Kompositionen am Klavier eingespielt von Susanne Fritz<\/p>\n<p><strong>Kurzbeschreibung<\/strong><br \/>\n\u201eLuisa spielt Klavier ist die Geschichte einer gro\u00dfen Sehnsucht, von Wunsch und Wirklichkeit, Traum und Erwachen \u2013 und von der m\u00f6glichen Fortsetzung des Traums \u2013 in der Kunst &#8230;\u201c steht am Beginn der Geschichte eines alten Klaviers, das vor\u00fcbergehend stumm ist, und der zehnj\u00e4hrigen Luisa, die sich nicht gedulden kann, ihre Musik im Kopf endlich herauszulassen. Ihr erstes Konzert vor ihren Mitsch\u00fclern ger\u00e4t zum Debakel &#8230;<\/p>\n<p>Musik \u00f6ffnet R\u00e4ume: Sehnsucht, Wut, Sch\u00f6nheit, Melancholie, Aufbruch, Witz \u2013 mit der Klaviermusik kann ich noch einmal andere Seiten \/ Saiten ber\u00fchren und zum Ausdruck bringen, als mit der Wortsprache allein \u2013 hier erstmalig \u00f6ffentlich vorgestellt.<\/p>\n<p><strong>Geschichte der Geschichte<\/strong><br \/>\nAls Kind habe ich meine Tr\u00e4ume, ob faszinierend oder be\u00e4ngstigend, f\u00fcr wahr gehalten und mich z\u00e4h gegen alle m\u00f6glichen Ern\u00fcchterungen und Belehrungen gewehrt. \u00c4hnlich Luisa, die davon tr\u00e4umt, Pianistin zu sein.<br \/>\nIn der Schule gibt sie ein Konzert, obwohl sie gar nicht richtig Klavier spielen kann, wie man es unter ordentlich musizieren gew\u00f6hnlich versteht. Nachdem sie wochenlang auf ihrem stummen Klavier geprobt hat, will sie ihre Musik endlich h\u00f6ren. Und so spielt sie auf dem gro\u00dfen Schulfl\u00fcgel voller Hingabe \u2013 beseelt, begeistert und freudig \u00fcberrascht von s\u00e4mtlichen akustischen M\u00f6glichkeiten des gro\u00dfen, raumgreifenden Instruments. Dass da nach Meinung ihrer Zuh\u00f6rer etwas v\u00f6llig schief l\u00e4uft und in deren Ohren allzu befremdlich klingt, nimmt sie erst wahr, als Lehrer und Mitsch\u00fcler es ihr schmerzhaft beibringen und ihrer Vorstellung ein j\u00e4hes Ende setzen.<\/p>\n<p>Ein entsetzliches Missverst\u00e4ndnis? Eine notwendige Lektion Wirklichkeit? Eine p\u00e4dagogische Entgleisung?<\/p>\n<p><strong>Eine Hommage<\/strong><br \/>\nAls K\u00fcnstler sind wir Hochstapler: wir wagen Dinge, deren Folgen wir nicht vorausahnen, deren Risiken wir nicht immer tragen und deren bleibenden Wert wir nicht garantieren k\u00f6nnen. So ist \u201eLuisa spielt Klavier\u201c auch eine k\u00fcnstlerische Schl\u00fcsselgeschichte und eine unbedingte Hommage an den menschlichen und k\u00fcnstlerischen Mut, der uns in unverhoffte Gefilde leiten mag!<\/p>\n<p><strong>Zur Musik<\/strong><br \/>\nDie auf der CD versammelten musikalischen Miniaturen sind zun\u00e4chst unabh\u00e4ngig vom Text entstanden. F\u00fcrs H\u00f6rbuch haben Philipp Moehrke und ich sie aus meinem Repertoire ausgesucht, in die passende Form gebracht, im Schlossbergsaal des SWR-Studios Freiburg auf einem wunderbaren Steinway-Konzertfl\u00fcgel an zwei Tagen aufgenommen und anschlie\u00dfend in Philipps Studio mit der Textaufnahme subtil gemischt.<\/p>\n<p>Meine musikalischen Themen entstehen beim Rausschauen aus dem Fenster, in Gedanken an Menschen (Sehnsucht!) und aus ganz pers\u00f6nlichen Stimmungslagen. Inspiration finde ich auf Konzerten vielerlei Stilrichtungen, in Jazz und Klassik, im Impressionismus und in der Minimal Music, bei Hans Otte, Eric Satie, Arvo P\u00e4rt, bei kreativen Pianisten wie den Meistern Chick Corea, Keith Jarrett, Aki Takase, Michel Wollny und vielen anderen, deren Spiel mich begeistert und ber\u00fchrt. Selbst bin ich ganz am Anfang. Freunde nennen mein Spiel \u201ewild melancholisch\u201c oder \u201eenergisch vertr\u00e4umt\u201c. Also immer sch\u00f6n Gegens\u00e4tze verschmolzen \u2013 einverstanden!<\/p>\n<p>\u201eEin Kind spielt. Es taucht ab in seine Welt, erfindet Regeln, durchaus strenge. Und es taucht auf, w\u00fcnscht sich Aufmerksamkeit, Anerkennung f\u00fcr sein Abenteuer; es sucht ein Publikum, sein Publikum. Es will wahrgenommen werden, Eindruck machen, begeistern. Es will verf\u00fchren, \u00fcberraschen, \u00fcberzeugen. Es sehnt sich danach, etwas zu tun, das keiner ihm zutraut. Und das Kind tr\u00e4umt: zaubern, die Welt um sich herum schillernder machen, heller, sch\u00f6ner. Es will lachen, frei sein, lachen und frei sein zusammen mit anderen. Es ist heftig, leidenschaftlich, zornig, und will es zeigen. Es ist traurig und sucht einen Weg hinaus. Es ist voll Angst, braucht Schutz, Trost, Liebe. Es sucht einen Schl\u00fcssel, einen Zauberstab, ein Instrument &#8230;&#8220;<\/p>\n<p>Luisa spielt Klavier als Lesung mit Musik<br \/>\nF\u00fcr ein Publikum ab 8 Jahren.<br \/>\nAls Solo oder zusammen mit der Schauspielerin Renate Obermaier.<br \/>\nWenn kein Tasteninstrument vorhanden ist, bringe ich mein E-Piano mit.<\/p>\n<p>Als Beilage in: Kaltenherberg \u2013 Geschichten auf der Schwelle<\/p>\n<p>248 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag und mit einer CD \u201eLuisa spielt Klavier\u201c, geschrieben, gelesen, komponiert und eingespielt von Susanne Fritz, produziert von Philipp Moehrke<br \/>\n\u20ac [D] 22,00<br \/>\nISBN 978-3-86351-040-4<\/p>\n<p>Die CD ist einzeln erh\u00e4ltlich f\u00fcr \u20ac 12.- (bestellbar \u00fcber die Autorin)<br \/>\nTeil 1: Das H\u00f6rbuch, Teil 2: Die Musik (Gesamtlaufl\u00e4nge 58 Min.)<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\" style=\"--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;\" ><div class=\"fusion-builder-row fusion-row\"><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_2_3 2_3 fusion-two-third fusion-column-first\" style=\"--awb-bg-size:cover;width:66.666666666667%;width:calc(66.666666666667% - ( ( 4% ) * 0.66666666666667 ) );margin-right: 4%;\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy\"><div class=\"fusion-text fusion-text-3\"><h2>Heimat ist eine Sehnsucht, die&#8230;<\/h2>\n<p>Ein zeitgen\u00f6ssisches Literaturkonzert<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-text fusion-text-4\"><p>Irgendwo in Baden-W\u00fcrttemberg: Namhafte Autoren und Autorinnen schildern, was sie hier sch\u00e4tzen oder nur schwer ertragen k\u00f6nnen, geraten ins Schw\u00e4rmen, werden bitter b\u00f6se oder beides zugleich. Heimat und Heimatlosigkeit, Zugeh\u00f6rigkeit und Fremdheit spiegeln sich in starken Texten der vergangenen sechzig Jahre bis heute \u2013 poetisch, satirisch, provokativ und dokumentarisch. Von Marie Luise Kaschnitz\u2019 \u201eBeschreibungen eines Dorfes\u201c \u00fcber die kritische Heimatliebe Martin Walsers und Arnold Stadlers und den gro\u00dfen, fr\u00fch verstorbenen Schwarzw\u00e4lder Thomas Strittmatter zu in Freiburg lebenden AutorInnen wie dem Schwaben Karl-Heinz Ott und der Chinesin Jun Lin, dreht sich das W\u00f6rter-Kaleidoskop, durch das wir einen immer neuen, eigenwilligen Blick auf eine Gegend werfen, die wir l\u00e4ngst zu kennen glauben \u2013 und auf ihre Menschen, f\u00fcr die Natur und sch\u00f6ne Landschaft nicht alles sind, um gl\u00fccklich zu sein.<\/p>\n<p>Texte, vertont \u2013 Musik, gesprochen: Im Dialog mit fragilen wie spannungsvollen, ungest\u00fcmen Partituren aus sechs Jahrzehnten entsteht eine atmosph\u00e4risch dichte Meditation \u00fcber den Heimatbegriff, dessen Grenzen und Fragw\u00fcrdigkeit. Zeitgen\u00f6ssische Kompositionen von Salvatore Sciarrino und Klaus A. Huber, der \u201eBaden-W\u00fcrttemberger\u201c Helmut Lachenmann, Wolfgang Rihm u.a., sowie eigens f\u00fcr dieses Projekt entstandene Vertonungen von Oliver Frick und Johannes Caspar Walter kommen zur Auff\u00fchrung.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Idee und Textcollage: Susanne Fritz<br \/>\nMusikalische Konzeption und Collage: ensemble cross.art, Stuttgart<br \/>\nAuff\u00fchrende: C\u00e9line Papion (Violoncello), Junko Yamamoto (Klavier)<br \/>\nSusanne Fritz (Sprecherin), Michel Speer (Sprecher)<br \/>\nUrauff\u00fchrung: 19. Juli 2012 im E-Werk, Freiburg<\/p>\n<p><strong>Geschichte der Geschichte<\/strong><br \/>\nJunko Yamamoto vom ensemble cross.art fragte mich, ob ich Interesse h\u00e4tte an einem gemeinsamen Projekt. Konkreten Anlass bot das zweij\u00e4hrige Festival \u201eLiteratursommer Baden-W\u00fcrttemberg\u201c, das zum Landesjubil\u00e4um 2012 unter dem Motto \u201eSechzig Jahre Literatur in Baden-W\u00fcrttemberg\u201c stand.<br \/>\nUnd so begann eine vielschichtige und \u00fcberraschende Reise in Musik und Literatur, lange Gespr\u00e4che, viel gemeinsames Ausprobieren und Erfahrungen Sammeln, wie sich die einzelnen Elemente gegenseitig beeinflussen, steigern oder wom\u00f6glich ausschlie\u00dfen. Mit Michael Speer konnten wir einen exzellenten und musikalisch versierten Sprecher gewinnen. Das Resultat \u00fcberzeugte unser Publikum vollauf, wor\u00fcber wir stolz und vor allem gl\u00fccklich sin.<br \/>\nWir danken unseren Veranstaltern und der BW-Stiftung f\u00fcr die Unterst\u00fctzung!<\/p>\n<p><strong>Musik und Sprache<\/strong><br \/>\nSchreibtisch und B\u00fchne, allgemein und insbesondere: Die Verbindung von Sprache und Musik ist f\u00fcr mich eine gro\u00dfe Lust, Herausforderung und \u2013 Aufgabe! So arbeite ich seit Jahren als Texterin und Rezitatorin wiederholt mit versierten Musikern und Formationen f\u00fcr Neue Musik zusammen, etwa mit dem ensemble recherche, Freiburg (\u201eDas kalte Herz\u201c) und dem ensemble cross.art, Stuttgart (\u201eHeimat ist eine Sehnsucht\u201c). Ein Text als Partitur, als origin\u00e4res H\u00f6rerlebnis, als so intensives wie fl\u00fcchtiges Erleben in Zeit und Raum, im Wechsel- und Zusammenspiel mit life gespielter Musik \u2013 unterbricht, erg\u00e4nzt und bereichert meine allzu buchst\u00e4bliche Arbeit am Schreibtisch.<\/p>\n<p>Susanne Fritz im Gespr\u00e4ch mit Bettina Schulte, Badische Zeitung<\/p>\n<p>Konzert-Buchungen, weitere Projekte und Informationen unter:<br \/>\nwww.ensemblecrossart.com<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-sep-clear\"><\/div><div class=\"fusion-separator fusion-full-width-sep\" style=\"margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:20px;margin-bottom:20px;width:100%;\"><\/div><div class=\"fusion-sep-clear\"><\/div><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div><\/div><\/div><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_3 1_3 fusion-one-third fusion-column-last\" style=\"--awb-bg-size:cover;width:33.333333333333%;width:calc(33.333333333333% - ( ( 4% ) * 0.33333333333333 ) );\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy\"><div class=\"fusion-sep-clear\"><\/div><div class=\"fusion-separator fusion-full-width-sep\" style=\"margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:20px;margin-bottom:80px;width:100%;\"><\/div><div class=\"fusion-sep-clear\"><\/div><div class=\"fusion-image-element in-legacy-container\" style=\"--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);\"><span class=\" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-2 hover-type-none\"><img decoding=\"async\" width=\"400\" height=\"267\" title=\"Pressefoto_Heimat_Sehnsucht\" src=\"http:\/\/relaunch.susannefritz.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Pressefoto_Heimat_Sehnsucht.png\" alt class=\"img-responsive wp-image-13081\" srcset=\"http:\/\/relaunch.susannefritz.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Pressefoto_Heimat_Sehnsucht-200x134.png 200w, http:\/\/relaunch.susannefritz.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Pressefoto_Heimat_Sehnsucht.png 400w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 400px\" \/><\/span><\/div><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\" style=\"--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;\" ><div class=\"fusion-builder-row fusion-row\"><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_3 1_3 fusion-one-third fusion-column-first\" style=\"--awb-bg-size:cover;width:33.333333333333%;width:calc(33.333333333333% - 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Peter Munk ist tief ungl\u00fccklich. Allen geht es besser als ihm, dem armen, jungen K\u00f6hler. Alle haben Geld, genie\u00dfen Ansehen und ein leichtes, sch\u00f6nes Leben. Davon kann Munk nur tr\u00e4umen\u2026 bis ihm das Glasm\u00e4nnchen zu seinem Gl\u00fcck verhilft. Doch Geld und Glash\u00fctte sind schnell verspielt, Munk versteht nichts vom Gesch\u00e4ft und liebt das Vergn\u00fcgen. Vollkommen pleite und verzweifelter denn je, willig er in einen Pakt mit dem Holl\u00e4nder-Michel ein. F\u00fcr seine zweite Chance opfert er sein Herz. Alles kann Munk sich jetzt kaufen, doch nichts kann ihn mehr r\u00fchren. In einem Wutanfall erschl\u00e4gt er seine warmherzige Frau Lisbeth. Die Angst vor dem eigenen Tod packt ihn, Peter will seine Seele zur\u00fcck, um jeden Preis\u2026<\/p>\n<p>\u201eDas kalte Herz\u201c ist eins der ber\u00fchmtesten M\u00e4rchen des in Stuttgart geborenen und mit nur 25 Jahren jung verstorbenen Dichters und Romanciers Wilhelm Hauff (1802-1827).<br \/>\nSchon allein der Titel weckt bei vielen Menschen Kindheitserinnerungen, h\u00e4ufig verbunden mit Gruseln und Schauer: ein besonders dunkler und unheimlicher Wald kommt einem in den Sinn &#8211; und seine Geister: das Glasm\u00e4nnchen, das Sonntagskindern W\u00fcnsche erf\u00fcllt und der gewaltige Holl\u00e4nder-Michel, der dem zu Reichtum verhilft, der ihm sein Herz gegen einen Stein \u00fcberl\u00e4sst.<\/p>\n<p><strong>Unser St\u00fcck<\/strong><br \/>\nDiese packende Geschichte von kalten Herzen und gro\u00dfer Sehnsucht habe ich bearbeitet, verwandelt, sie in Konzentration auf die Hauptfiguren neu erz\u00e4hlt und auf zwei Sprechstimmen verteilt. Hauffs Formulierungen \u2013 zuweilen deutlich zeitgebunden und von konservativen Werten getragen \u2013 wurden als Zitate in den Text eingeflochten. Die altbekannte Geschichte erklingt im Spannungsfeld zwischen gestern und heute in bewegender Aktualit\u00e4t.<\/p>\n<p>Cornelius Schwehr hat das St\u00fcck mit Bearbeitungen und \u00dcberschreibungen von Liedern Robert Schumanns durchmischt und verwoben; die jeweiligen Originale bleiben kenntlich und werden gleichzeitig betrachtet und interpretiert von au\u00dfen, von heute aus.<\/p>\n<p>Neben der kunstvoll als M\u00e4rchen verpackten Kapitalismuskritik, Hauffs eigenwilligen Schilderungen vom Heimischen und vom Fremden, vom Guten und B\u00f6sen, Reichen und Armen, Herzlichen und Herzlosen &#8211; interessiert uns das zeitlose Schicksal eines jungen Mannes, der jede Chance ergreift, egal, um welchen Preis \u2013 und schwerlich gl\u00fccklich werden kann.<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-sep-clear\"><\/div><div class=\"fusion-separator fusion-full-width-sep\" style=\"margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:20px;margin-bottom:20px;width:100%;\"><\/div><div class=\"fusion-sep-clear\"><\/div><div class=\"fusion-text fusion-text-7\"><h3 style=\"text-align: center;\">Eine behutsame, \u00fcberaus gelungene Adaption! <strong>Badische Zeitung<\/strong><\/h3>\n<\/div><div class=\"fusion-sep-clear\"><\/div><div class=\"fusion-separator fusion-full-width-sep\" style=\"margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:20px;margin-bottom:20px;width:100%;\"><\/div><div class=\"fusion-sep-clear\"><\/div><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\" style=\"--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;\" ><div class=\"fusion-builder-row fusion-row\"><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-6 fusion_builder_column_2_3 2_3 fusion-two-third fusion-column-first\" style=\"--awb-bg-size:cover;width:66.666666666667%;width:calc(66.666666666667% - ( ( 4% ) * 0.66666666666667 ) );margin-right: 4%;\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy\"><div class=\"fusion-text fusion-text-8\"><h2>Acapulco gibt es nicht<\/h2>\n<p>H\u00f6rspiel von Susanne Fritz<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-text fusion-text-9\"><p style=\"padding-left: 30px;\">Ursendung 2006 SWR 2, Baden-Baden<br \/>\nRedaktion: Katrin Zipse<br \/>\nmit Nicola Fritzen, Serpil Demirel, Nicolas Wolf, Carmen Rodriguez, Jaime Araque-Cepeda und Nestor Crespo<br \/>\nText und Musikzusammenstellung: Susanne Fritz<br \/>\nRegie: Iris Dr\u00f6gekamp<\/p>\n<p><strong>Kurzbeschreibung<\/strong><br \/>\nHanna und Klaus sind verliebt, machen ihre erste weite Reise zusammen \u2013 in ein fremdes, verhei\u00dfungsvolles Land: Mexiko.<br \/>\nSie tr\u00e4umen von Acapulco und seinen legend\u00e4ren Str\u00e4nden. Doch ihre Reise f\u00fchrt nicht unmittelbar ans begehrte Ziel&#8230;<br \/>\nDie Musik habe ich aus mexikanischen Liedtraditionen wie Boleros und Canc\u00edones und aktuellen Rap- und Popsongs zusammengestellt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">HANNA: Ich z\u00e4hle tote Hunde.<br \/>\nKLAUS: Verr\u00fcckt. Die Autos machen ihnen kaum Angst. Im Gegenteil. Sie ziehen sie magisch an. Schau die beiden.<br \/>\nHANNA: Vielleicht halten sie sich f\u00fcr unsterblich. F\u00fcnf.<br \/>\nKLAUS: Oder sie sind ganz einfach dumm.<br \/>\nHANNA: Manche sehen aus, als w\u00fcrden sie schlafen. Ganz friedlich liegen sie auf der Seite&#8230; W\u00e4re da nicht all dieses Blut&#8230;<br \/>\nKLAUS: Vielleicht machen sie sich einen Sport daraus.<br \/>\nHANNA: Meinst du?<br \/>\nKLAUS: Es gibt hier einfach zu viele. Wozu bremsen.<br \/>\nHANNA: Der ist kugelrund, aufgebl\u00e4ht wie ein Ballon&#8230; Sechs..<br \/>\nKLAUS kokett: Habe ich dir zuviel versprochen?<br \/>\nHANNA: Und der \u2013 nur noch ein Fell. Sieben&#8230; Nein, du hast mir nicht zuviel versprochen. Aber ich habe es dir nicht geglaubt.<br \/>\nKLAUS: Du hast mir nicht geglaubt? Aber warum?<br \/>\nHANNA: Es klang so unwahrscheinlich.<br \/>\nKLAUS: Dachtest du, ich w\u00fcrde Unsinn reden?<br \/>\nHANNA: Nat\u00fcrlich.<br \/>\nKLAUS: Du glaubst wohl nur, was du mit eigenen Augen siehst.<br \/>\nHANNA: Kommt ganz darauf an, ob eine Idee mir gef\u00e4llt.<br \/>\nKLAUS: Du magst keine Hunde.<br \/>\nHANNA: Nein. Acht.<br \/>\nKLAUS: Und wenn ich einen Hund h\u00e4tte? Einen gro\u00dfen grauen Zottelhund mit langer rosa Zunge?<br \/>\nHANNA: Der mit uns im Bett liegt? Mir z\u00e4rtlich \u00fcbers Ohr leckt, wenn ich dich k\u00fcsse?<br \/>\nKLAUS: Ah, ich sehe schon. Wenn wir zur\u00fcck sind, leg ich mir einen zu!<br \/>\nSie lachen. Pause.<br \/>\nHANNA fasziniert: Die lebendigen Hunde tun so, als h\u00e4tten sie mit den Toten nichts zu tun. Sie laufen an ihnen vorbei, sitzen neben ihnen, als existierten sie gar nicht. Als w\u00e4ren sie Luft. Oder aus Stein. F\u00fcr sie v\u00f6llig uninteressant.<br \/>\nKLAUS: Wahrscheinlich haben sie keine Lust, in ihre Zukunft zu schauen. W\u00e4re doch menschlich.<br \/>\nHANNA: M\u00f6chtest du dein Schicksal kennen?<br \/>\nKLAUS charmant: \u00dcber meine Reise mit dir hinaus? Nein!<br \/>\nHANNA: Ich m\u00f6chte schon gern wissen, was auf mich zukommt.<br \/>\nKLAUS: Auch, wenn du\u2019s nicht \u00e4ndern k\u00f6nntest? Das ist doch grausam.<br \/>\nHANNA: Aber ich k\u00f6nnte mich drauf einstellen.<br \/>\nKLAUS: Dich darauf einstellen. Und dann?<br \/>\nHANNA: Erlebe ich keine b\u00f6se \u00dcberraschung&#8230;<br \/>\nKLAUS: Sondern nur die Trag\u00f6die, mit der du sowieso gerechnet hast?<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-sep-clear\"><\/div><div class=\"fusion-separator fusion-full-width-sep\" style=\"margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:20px;margin-bottom:20px;width:100%;\"><\/div><div class=\"fusion-sep-clear\"><\/div><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div><\/div><\/div><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-7 fusion_builder_column_1_3 1_3 fusion-one-third fusion-column-last\" style=\"--awb-bg-size:cover;width:33.333333333333%;width:calc(33.333333333333% - ( ( 4% ) * 0.33333333333333 ) );\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy\"><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/relaunch.susannefritz.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/13307"}],"collection":[{"href":"http:\/\/relaunch.susannefritz.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/relaunch.susannefritz.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/relaunch.susannefritz.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/relaunch.susannefritz.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=13307"}],"version-history":[{"count":20,"href":"http:\/\/relaunch.susannefritz.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/13307\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13396,"href":"http:\/\/relaunch.susannefritz.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/13307\/revisions\/13396"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/relaunch.susannefritz.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=13307"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}